Wasserstrahlschneiden

Die Vorteile sind im Metallbau angekommen

Neben den bewährten Methoden wie Laser- und Plasma- hat sich das Wasserstrahlschneiden auch für Handwerksunternehmen zu einer echten Alternative etabliert. Immer mehr Unternehmen springen nach und nach auf den Zug auf.
Zu Recht?

Andreas Schnibbe jedenfalls ist überzeugt. Der Geschäftsführer von Brokop Stahlbau aus Bremen hat vor fünf Jahren für sein Unternehmen eine erste Wasserstrahlschneidanlage erworben. Die Anschaffung war nicht ohne: Rund 150.000 Euro hat die HW2D3020 von Hezinger gekostet. Sie schießt Wasser, das mit Sand angereichert werden kann, mit einem Druck von bis zu 3.800 Bar durch das Material.  Schnibbe stellt fest: „Die Anschaffung hat sich gelohnt.“ Die Anlage hat für das Stahl- und Metallbauunternehmen neue Märkte geöffnet. „Wir können jetzt im Prinzip alles schneiden“, sagt er.

Die Investition war...

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