Bilanz Haustürenmarkt 2016

Der Haustürenmarkt weist in Deutschland große regionale Unterschiede aus. Wie die Regionalmarktstudie Win!Local von Interconnection Consulting zeigt, lag das Wachstum 2016 zwischen 10,4% in Hamburg und -16,8% in Bremen in Wert. Bundesweit stieg das Geschäftsvolumen der Branche im vergangenen Jahr um 4,5% in Menge. Die zunehmende Urbanisierung führt zu einer deutlichen Verschiebung des Wachstums in Richtung der großen Städte.
Vom Trend zur Urbanisierung profitieren vor allem die urbanen Bundesländer Hamburg und Berlin (+10,2%). Nordrhein-Westfalen liegt mit einem Plus von 7,5% an der Spitze der Flächenbundesländer was das Wachstum betrifft. Auf der anderen Seite der Skala steht mit Bremen ein städtisches Bundesland, gefolgt von Thüringen (-11,8%) und dem Saarland (-9,4%). Unterteilt in Regionen nach den ersten zwei Stellen der Postleitzahl ist Köln an der Spitze, was die Wachstumsrate betrifft (+22,6%). Danach folgen Ingolstadt, Mönchengladbach und Pforzheim. Die schlechteste Zahl findet sich in Neubrandenburg mit -15,4% in Erfurt. red, 18.10.2017



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