3D-Drucken von Metallen

Digitaler Brückenschlag

Neben dem bekannten 3D-Druck von Kunststoffen und dem von Beton, ist es seit einigen Jahren auch möglich, mit Metallen zu drucken. Das Verfahren basiert auf dem additiven Prinzip des Lichtbogenschweißens. Der folgende Artikel stellt verschiedene Techniken vor.

Grundsätzlich unterteilt sich der 3D-Druck in das additive und das substraktive Verfahren. Während bei dem substraktiven Verfahren klassischerweise mit einem Laser oder mit einer robotergeführten Fräse Material aus einem Werkstoff weggenommen wird, wird in dem additiven Verfahren ein Werkstück mit einer computergesteuerten Düse aufgebaut.

Zu den etablierten Produkten zählen computergeschnittene Pappen im Modellbau (subtraktives Verfahren), der kunststoffbasierte 3D-Druck in kleinen Kammern sowie seit kurzer Zeit der 3D-Druck von ganzen Gebäuden mit dem Werkstoff Spritzbeton. Auf diese Weise...

Thematisch passende Artikel:

Stahlbrücke aus dem 3D-Drucker

Die Metalldruck-Brücke steht in Amsterdam. Hersteller ist die Firma MX 3d. Mehr über die aktuellen Möglichkeiten des 3D-Drucks mit Metall lesen Sie in der Dezemberausgabe.

mehr
Ausgabe 2013-10

Neuer Laser für die Materialkennzeichnung

Laser zur Materialkennzeichnung

Mit dem Smart Marker II bietet ACI Laser einen Einstieg in die Lasermaterialkennzeichnung für kleine und mittelständische Firmen. Der diodengepumpte Nd:YAG-Laser ist Teil der „EconomyDiode“...

mehr

Online-Portal für Metalldruck

Bauteile vom externen Dienstleister

Wurden Prototypen, Kleinserien oder Ersatzteile früher konventionell gefertigt, kann das heute der 3D-Druck übernehmen. Neben kleinen Bauteilen wie Zahnrädern oder Bolzen sind selbst Großbauteile...

mehr
Ausgabe 2018-05

3D-Druck im Metallbau

Eine neue Ära hat begonnen

Das gute Stück steht im Keller. Christian Baumann führt den Besucher durchs Treppenhaus, öffnet die schwere Türe und präsentiert stolz ein backofengroßes und 80 Kilogramm schweres Gerät: seinen...

mehr