R + T in Stuttgart

Leitthemen: Klimaschutz & -anpassung

Steigende Temperaturen, höhere Anforderungen an die Energieeffizienz und zunehmend vernetzte Gebäudetechnik verändern die Aufgaben des Fassaden- und Metallbaus. Die R+T 2027 vom 15. bis 19. Februar bietet Gelegenheit, dafür geeignete Produkte und Lösungen zu vergleichen – und die Zusammenarbeit zwischen Fassaden-, Torbau, Sonnenschutz und Gebäudeautomation zu entwickeln. Sebastian Esswein betonte beim Fachpressetag in Stuttgart, dass die R+T ein Vehikel sei, um Anforderungen für Klimaschutz und Klimaanpassung gemeinschaftlich zu bewältigen.

Die Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz belegt das Messegelände mit zehn Hallen. Nach Angaben des Projektleiters Philipp Götz werden rund 1.000 Aussteller aus 46 Ländern erwartet. Die gesamte Messefläche von 120.000 m² ist ausgebucht. Im Ranking wird die Fläche von Ausstellern der Länder Deutschland (23%), Italien (19%), Türkei (11%) sowie von China und Spanien (je 6%) belegt.

An der Schnittstelle von Gebäudehülle und Verschattung wird die Veranstaltung auch für Fassaden- und Metallbaubetriebe zu einem wichtigen Treffpunkt. Sonnenschutz ist längst keine Komfortausstattung mehr, sondern Teil der Klimaanpassung. Außenliegende Verschattungssysteme können solare Wärmeeinträge reduzieren, bevor die Strahlungsenergie durch die Verglasung in den Innenraum gelangt. Für den Fassadenbau ergibt sich daraus eine veränderte Perspektive: Sonnenschutz ist möglichst frühzeitig in die Planung von Fassadenkonstruktion, Befestigung, Elektroinstallation und Gebäudeautomation einzubeziehen.

Projektleiterin Melanie Brenner bedankte sich für die Unterstützung durch die fachlichen und ideellen Träger der R + T und hieß die European Solar Shading Organisation (ES-SO) als neuen fachlichen Träger willkommen. Diese setzt sich dafür ein, die sogenannte Kühlungsleiter stärker in der europäischen Gebäudeenergiepolitik zu verankern. Das Prinzip folgt einer klaren Priorität: Zunächst sollen Wärmeeinträge vermieden und passive Kühlmöglichkeiten genutzt werden, bevor aktive Kühlsysteme zum Einsatz kommen. Verschattungselemente können einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung des Kühlbedarfs leisten. Entscheidend ist allerdings nicht allein die Auswahl des Produkts. Ebenso wichtig sind die Orientierung der Fassade, der Gesamtenergiedurchlassgrad der Kombination aus Verglasung und Sonnenschutz, die Tageslichtanforderungen sowie die tatsächliche Nutzung des Gebäudes.

Sonnenschutz ist damit Bestandteil eines ganzheitlichen Klimakonzepts und nicht nur ein zusätzliches Fassadenelement. Für Metall- und Fassadenbauer wächst dadurch die Bedeutung gewerkeübergreifender Planung. Befestigung, Führungsschienen, Antriebe, Verkabelung und Steuerungsschnittstellen müssen zusammenpassen. Ebenso wichtig sind Fragen der Zugänglichkeit für Wartung und Austausch. Wer automatisierte Sonnenschutzsysteme anbietet, muss die technische Integration von Beginn an mitdenken.

Fragen nach den erforderlichen Sensoren, den Steuerungsschnittstellen, der Verkabelung und den Sicherheitsfunktionen sollten mit der Planung geklärt werden. Dazu gehört insbesondere die Reaktion windempfindlicher Anlagen auf kritische Wetterbedingungen.

Ebenso wichtig ist die Festlegung, welche Funktionen zentral automatisiert und welche individuell durch Nutzer beeinflusst werden können. Gerade bei Bürogebäuden und größeren Nichtwohngebäuden entscheidet das Zusammenspiel der Gewerke darüber, ob eine intelligente Verschattung im späteren Betrieb tatsächlich den gewünschten Nutzen erreicht.

Auf der Suche nach der angemessenen Lösung müssen Zielkonflikte berücksichtigt werden. Ein vollständig geschlossener Sonnenschutz kann den Wärmeeintrag begrenzen, gleichzeitig aber den Tageslichteinfall reduzieren und den Kunstlichtbedarf erhöhen. Bewegliche Lamellensysteme bieten die Möglichkeit, diese Anforderungen differenzierter auszubalancieren.

Die Automatisierung der Verschattung ist einer der zentralen Entwicklungsschwerpunkte der R+T 2027. Statt Sonnenschutzanlagen lediglich nach einem festgelegten Sonnen- oder Helligkeitsschwellenwert zu bewegen, sollen intelligente Systeme unterschiedliche Informationen miteinander verknüpfen.

Somfy kündigt für die Messe eine neue Generation smarter Sonnenschutzlösungen für klimaangepasste Gebäude an. Nach Angaben des Unternehmens sollen dabei unter anderem Sonnenstand, Innen- und Außentemperaturen sowie Wetterprognosen berücksichtigt werden. Ziel ist es, Rollläden, Raffstoren und Screens vorausschauend zu steuern und unerwünschte Wärmeeinträge möglichst frühzeitig zu begrenzen.

Das bedeutet einen grundlegenden Wandel: Die Verschattung reagiert nicht mehr ausschließlich auf eine bereits eingetretene Situation, sondern wird Teil einer übergeordneten Betriebsstrategie. Beispielsweise kann ein System bei prognostizierter starker Sonneneinstrahlung frühzeitig schließen, sofern dies mit den Anforderungen an Tageslicht, Sichtverbindung und Nutzung vereinbar ist.

Auch Warema stellt die intelligente Steuerung in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Auf mehr als 700 m² wird das Unternehmen Lösungen für Fassaden und Outdoor Living zeigen. Automatisierte Systeme sollen Wetterbedingungen, Sonnenstand und Nutzung berücksichtigen und sowohl thermischen als auch visuellen Komfort unterstützen. Hinzu kommen Dienstleistungen über den Gebäudelebenszyklus.

Roma verweist ebenfalls auf die wachsende Bedeutung des außenliegenden Sonnenschutzes für Klimaanpassung, Energieeffizienz und Digitalisierung. Das Unternehmen setzt auf das Messekonzept der Fensterbau Frontale und konzentriert sich auf die Bereiche Rollläden, Raffstoren und Textilscreens.

Der Bereich Sonnenschutz mit Antriebs- und Steuerungstechnik findet sich in den Hallen 3, 4, 5, 6, 7 und 9. Der Produktbereich Markisen und Terrassenüberdächer stellt in den Hallen 4 und 6 aus.

Lösungen bei Revitalisierung

Neben dem Neubau gewinnt die energetische und funktionale Ertüchtigung bestehender Gebäude an Bedeutung. Der Industrieverband Technische Textilien – Rollladen – Sonnenschutz (ITRS) sieht insbesondere in solaren Antrieben und automatisiertem Hitzeschutz wichtige Entwicklungsperspektiven.

Solarbetriebene Antriebe können bei geeigneten Randbedingungen die Nachrüstung von Verschattungssystemen vereinfachen, weil kein zusätzlicher Netzanschluss und keine aufwendige Leitungsverlegung erforderlich sind. Gerade bei bestehenden Metall- und Glasfassaden kann dies Eingriffe in die Konstruktion reduzieren.

Allerdings sind die Einsatzbedingungen sorgfältig zu prüfen. Die verfügbare Sonneneinstrahlung, die Position des Solarmoduls, mögliche Verschattungen sowie die Dimensionierung des Energiespeichers beeinflussen die Betriebssicherheit. Für die ausführenden Betriebe bleibt zudem die fachgerechte Befestigung der Sonnenschutzanlage an der vorhandenen Konstruktion entscheidend.

„Solarbetriebene Antriebe haben bei in Deutschland produzierten Vorbaurollläden 2025 erstmals die Marke von 20 Prozent überschritten und es wird erwartet, dass der Anteil 2026 weiter wächst“, so Sandra Musculus vom ITRS.

Auch textile Lösungen gewinnen an Bedeutung. Insbesondere Gewebeentwicklungen, die funktionale Eigenschaften, Gestaltung und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. Für Fassadenplaner sind bei der Auswahl textiler Verschattungssysteme neben der Optik der solare und visuelle Transmissionsgrad, die Witterungsbeständigkeit, das Brandverhalten und die Eignung für die vorgesehene Einbausituation relevant. Aussagen zur Nachhaltigkeit sollten darüber hinaus anhand geeigneter Produkt- und Materialnachweise beurteilt werden.

Outdoor Living weiter Trend

Die zunehmende Bedeutung des sommerlichen Wärmeschutzes beschränkt sich nicht auf Innenräume. Auch Terrassen, Gastronomieflächen und halböffentliche Außenbereiche sollen bei hohen Temperaturen nutzbar bleiben. Pergolen, Lamellendächer, Markisen und Terrassenüberdachungen entwickeln sich damit zu einem eigenständigen Wachstumsfeld.

Der ITRS bezeichnet insbesondere Lamellendächer, Zip-Markisen und Insektenschutz als Gewinner der aktuellen Marktentwicklung. Klassische Produkte wie Rollläden, Raffstoren und Kassettenmarkisen zeigen sich nach Einschätzung des Verbandes im Absatz vergleichsweise stabil. Die Messe Stuttgart trägt dieser Entwicklung mit einer Erweiterung des Outdoor-Angebots Rechnung. Neben der Oskar Lapp Halle (Halle 6) werden künftig auch in der Mahle Halle (Halle 4) Markisen und Terrassenüberdachungen präsentiert.

Für Metallbaubetriebe entstehen in diesem Bereich zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten. Viele Systeme benötigen tragende Aluminium- oder Stahlkonstruktionen, fachgerechte Anschlüsse an Bestandsgebäude und eine zuverlässige Entwässerung. Hinzu kommen Anforderungen an Standsicherheit, Wind- und Schneelasten sowie gegebenenfalls elektrische Antriebe und Beleuchtung.

Neue Lösungen für die komfortable Nutzung von Außenbereichen will beispielsweise die StellaGroup auf der R+T präsentieren. Mit Alulux, Ehrhart outdoor living und AVZ Group components sind mehrere Tochterunternehmen am gemeinsamen Messeauftritt beteiligt. Neben neuen Produkten kündigt die Gruppe zusätzliche Motorisierungsoptionen, eine neue Fernbedienung und eine Partnerschaft im Smart-Home-Bereich an.

Tore als vernetzte
Gebäudekomponenten

Neben Energieeffizienz und Sicherheit gewinnen im Torsegment digitale Steuerungen, Fernüberwachung und ein systematisches Wartungsmanagement an Bedeutung (Halle 8, 10).

Der BVT – Bundesverband Tore – nennt für die R+T mehrere zentrale Themen: energieeffiziente Tore, den Schutz kritischer Infrastrukturen, vernetzte Betriebs- und Servicesysteme sowie die Anforderungen der europäischen Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 (siehe Seite 16).

Für Metallbauunternehmen und Tormontagebetriebe eröffnet die Digitalisierung neue Möglichkeiten im Service. Zustandsinformationen und Diagnosedaten können die Fehlersuche unterstützen und Wartungseinsätze gezielter vorbereiten. Ob daraus tatsächlich eine zustandsabhängige Instandhaltung entsteht, hängt allerdings von den erfassten Daten und den verfügbaren Auswertungsfunktionen ab.

Zugleich wachsen die Anforderungen an IT-Sicherheit, Zugriffsberechtigungen und Softwarepflege. Internetfähige Steuerungen müssen nicht nur mechanisch und elektrisch sicher betrieben, sondern auch über ihren Lebenszyklus hinweg angemessen geschützt werden. Die Herstellerangaben zur Vorbereitung auf die neue Maschinenverordnung ersetzen dabei nicht die Prüfung der jeweils einschlägigen Pflichten. Dieser Ansatz erweitert das traditionelle Verständnis von Tor- und Zugangstechnik: Neben der kontrollierten Öffnung und Schließung geht es zunehmend darum, Gebäude gegenüber äußeren Einwirkungen widerstandsfähiger zu machen.

Erfolgsfaktor interdisziplinär

Mit der zunehmenden Vernetzung von Sonnenschutz, Toren, Türen und Zutrittskontrolle wächst die Bedeutung übergreifender Automationskonzepte. Für den Privatsektor wird der Begrif „Smart Home“ verwendet für Nichtwohngebäude „Smart building“. Für den Fassaden- und Metallbau ergibt sich daraus eine wesentliche Anforderung: Technische Komponenten sollten nicht isoliert betrachtet werden. Vielmehr ist frühzeitig zu klären, welche Funktionen übergreifend gesteuert werden sollen und welche Kommunikationsmöglichkeiten die jeweiligen Systeme bieten.

Besonders bei gewerblichen Gebäuden spielen dabei die Integration in bestehende Automationsstrukturen, eine nachvollziehbare Funktionsbeschreibung und klar definierte Verantwortlichkeiten eine wichtige Rolle.

Dass klimaangepasste Gebäude nicht zwangsläufig mehr technische Anlagen benötigen, verdeutlicht der Ansatz von Transsolar KlimaEngineering. In seiner Keynote stellte Felix Thumm die natürliche Lüftung als Bestandteil ganzheitlicher Gebäudekonzepte heraus. Für das Büroobjekt Zero in Stuttgart entwickelte Transsolar ein dezentrales, fassadenintegriertes, natürliches Lüftungskonzept (siehe Abbildung oben an). Das Architekturbüro Riehle Koeth war mit dem Objekt beauftragt. Die Referenz zeigt, dass das Zusammenspiel von Architektur, Fassadenbau und Gebäudetechnik so aufeinander abgestimmt werden kann, dass ein hoher Komfort mit geringer technischer Komplexität erreicht wird. Für den Fassadenbau ist dieser Ansatz besonders relevant. Öffnungsfähige Fassadenelemente, natürliche Lüftungskonzepte und bewegliche Verschattungssysteme müssen konstruktiv und funktional aufeinander abgestimmt werden. Automatisierung kann sinnvoll sein, sollte jedoch eine durchdachte passive Gebäudestrategie ergänzen und nicht ersetzen.

Fazit – mehr Systemkompetenz

Die Messe möchte Systemkompetenz vermitteln. Für Metallbauer werden weiterhin mit der konstruktiven Ausführung die Integration von Antrieben, Sensorik und Steuerungen sowie die Inbetriebnahme und der Service wichtiger. Anforderungen an die technische Kompetenz steigen, Fachwissen zur Handhabung der Schnittstellen ist noch gefragter. In Sachen Gebäudetechnik überschneiden sich zunehmend Aufgaben des Fassadenbaus mit denen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA).

Welche Rolle die R + T für die Firma AK Technik spielt, berichtet Fassadenbauer Thilo Beckershoff in der Ausgabe 12/2026.                                            www.rt-expo.de

Branchenkonjunktur

Matthias Klenner, Präsident vom Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V., gab beim Fachpressetag einige Marktzahlen zum R + S Handwerk bekannt. Danach war der nominale Umsatz des deutschen Rollladen- und Sonnenschutzhandwerks 2025 um 0,8 Prozent rückläufig, die Beschäftigung nahm um 3,7 Prozent ab. Der Auftragsbestand sank im Jahresverlauf von rund 9 auf rund 5 Wochen. „Die Trendwende ist noch nicht gesichert“, stellte Klenner fest. Im Vorjahr hatte das Umsatzminus noch 6,4 Prozent betragen. Die Zahl der Betriebe ist mit ca. 3.800 weiter rückläufig. Die Mitgliedszahlen des BVRS bleiben jedoch mit ca. 670 stabil. Für 2025 beziffert der Verband den Branchenumsatz auf rund 2,713 Milliarden Euro.

Immerhin zeigt der Geschäftsklimaindex im zweiten Quartal 2026 eine Verbesserung. Mit 108 Punkten erreichte er laut BVRS den höchsten Stand seit 2021. Allerdings bleibt das Auftragspolster unter dem Vorjahresniveau.

Hinzu kommt der Kostendruck. Im ersten Quartal 2026 meldeten 87,4 Prozent der befragten Betriebe steigende Einkaufspreise, während nur 58,6 Prozent ihre Verkaufspreise erhöhen konnten. Für Fachunternehmen gewinnen deshalb effiziente Montageprozesse, eine verlässliche Kalkulation und zusätzliche Dienstleistungen an Bedeutung.

Sandra Musculus, Präsidentin vom Industrieverband Technische Textilien–Rollladen–Sonnenschutz e.V., informierte über Trends im Segment Sonnenschutz. Demnach sind 2026 offene Markisen und einfache seilgeführte Anlagen rückläufig. Konstant verhalte sich der Absatz von Rollladen, Raffstoren und Kassettenmarkisen. Zuwächse gebe es bei Insektenschutz, Lamellendächern und Zip-Markisen. „Outdoor Living bleibt 2027 ein Trend. Die Menschen gestalten das Leben auf Terrassen, Balkonen und im Garten flexibel und wetterfest. Zudem gibt die Notwendigkeit der Klimaanpassung von Gebäuden dem Markt einen Schub.“

Rahmenprogramm

Neu im Programm der R + T sind zwei Termine für den Nachwuchs: Der Wettbewerb Future Skins Award spricht Studierende der Architektur, des Bauingenieurwesens und der Fassadentechnik aus der DACH-Region an. Gesucht werden Lösungen und Potenziale für klimapositives Bauen. Die Preisverleihung ist für den 17. Februar 2027 auf der R+T Stage (Halle 4/B51) vorgesehen. Wettbewerbsbeiträge können noch bis zum 12. Januar 2027 eingereicht werden. Ebenfalls neu ist der Azubi-Tag am 17. Februar 2027 mit einem Handwerker-Battle.

Der R+T Innovationspreis bildet traditionell die technologische Bandbreite der Branche ab. Nach Angaben der Messe wurden 129 Beiträge von 82 Unternehmen aus 16 Ländern eingereicht. Zu den Kategorien zählen außenliegender Sonnenschutz, Gebäudeautomation, Smart Home, technische Textilien, Tore sowie Arbeitshilfen. Die nomierten Produkte sind unter www.metallbau-magazin.de gelistet. Die Preisverleihung findet am 14. Februar 2027 statt.

Für Fachbesucher aus dem Fassaden- und Metallbau sind neu die R+T Stage in Halle 4 und die Vorträge beim Torforum (BVT & ift) in Halle 10/B52 interessant. Während es auf der R+T Stage um Smart-Home-Themen und Fassadeninnovationen geht, stehen beim Torforum technische Entwicklungen, Sicherheit und regulatorische Anforderungen im Vordergrund. Unter dem Motto „Tore: nachhaltig – sicher – innovativ“ stellt das ift in Halle 10/A31 aus. Im Fokus stehen  der Schutz vor Klimaextremen und physischen Angriffen sowie die Kreislauffähigkeit und die Minderung der CO2-Emissionen bei Herstellung und Nutzung von Bauprodukten. 

Ergänzt wird das Programm durch den Landeskongress für Architektur und Stadtentwicklung ARCHIKON am 18. Februar 2027 im ICS unter dem Motto „Umdenken, Umnutzen, Umbauen: Transformation gestalten!“. Die Veranstaltung schafft zusätzliche Berührungspunkte zwischen Architektur, Planung und ausführenden Gewerken und wird ab 2027 immer parallel zur R + T stattfinden.

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