Messen

R + T Stuttgart

Geschützt, angenehm und nachhaltig leben

Nachhaltigkeit auf der einen Seite, Komfort auf der anderen? Nein, sagt die Branche. Wir kombinieren beides. Die Hersteller von Rollladen, Toren und Sonnenschutz haben vom 19. bis 23. Februar auf der R + T gezeigt, wie es sich trotz Klimaerwärmung in den kommenden Jahrzehnten gut und angenehm leben lässt. Die Branche hat sich auf den Wandel eingestellt.

Unsere Branche leistet wertvolle Beiträge zur Begrenzung der Klimaerwärmung, wie Angelique Renkhoff-Mücke feststellt. Die Vorstandsvorsitzende der Warema Renkhoff SE und Co-Vorsitzende des BDA Digitalrats eröffnete die Pressekonferenz der Messe mit dem Impulsvortrag „Kein Plan(et) B“. Jedem müsse klar sein, dass wir uns auf die Folgen des Klimawandels einstellen und anpassen müssen. Der Trend lasse sich nicht aufhalten. Renkhoff-Mücke fordert, dass der sommerliche Wärmeschutz gesetzlich verankert und das Wissen in der Gesellschaft um die Zusammenhänge geschärft werden. Sie machte aus ihrer Unzufriedenheit mit der Politik keinen Hehl. Mangels politischer Unterstützung müssten die Unternehmen „die Dinge selbst in die Hand nehmen“. Und das tun die Hersteller auch. Auf der R + T präsentierten sie ihre smarten und automatisierten Lösungen für den Sonnenschutz und die Gebäudeautomation. Wir werfen einen Blick auf intelligente Antriebe, Rollläden, Jalousien und Markisen, auf smarte Pergolen und luxuriöse Outdoor-Räume. Manches neue technische Detail wird den Einbau von Sonnenschutzsystemen deutlich vereinfachen.

Better spaces for life

Den Komfort im Sommer erhöhen, im Winter Energie sparen – so lautet die Devise der Anbieter von Sonnenschutzsystemen. Die Slogans ähneln sich, manchmal sogar so sehr, dass man sich fragt, ob sich die Marketer abgestimmt haben. Doch das ist eher unwahrscheinlich, sitzt Renson doch in Belgien und heroal in Nordrhein-Westfalen. „Creating healthy spaces“ – so formuliert es Renson, bei heroal heißt es: „simply better spaces for life“.

Am Stand von Somfy wird es konkreter: „Make cold snaps warmer and heat waves cooler“, ist auf einer Stele zu lesen. Genau diesen Anspruch könnten die präsentierten Lösungen verwirklichen, verspricht Geschäftsleiter BA Zentraleuropa, Francesco Franchini, während des Presserundgangs. Im Winter könne man mit weniger Energie auskommen und Hitzewellen im Sommer besser überstehen. Eine Besonderheit bei der automatisierten Beschattung „Amy sun protect“ sei es, dass die Bedienung sehr einfach sei. Der Endkunde muss keine Lux-Zahl auswählen, sondern wählt einen minimalen, maximalen oder mittleren Hitzeschutz – je nachdem, ob er oder sie gerade im Home Office arbeitet und mehr Licht braucht oder es abends kühler haben will. Studien hätten gezeigt, dass sich durch den funkmotorisierten und automatisch gesteuerten Sonnenschutz die Temperatur in den Räumen um vier bis sieben Grad Celsius absenken lässt.

Ein weiteres Highlight am Stand sind die intelligenten Rollladen, die nun per Solarpanel angetrieben werden. Ganze 45 Tage lang ist der Betrieb gewährleistet, auch wenn die Sonne nicht scheint. So lange kann die Energie gespeichert werden. Die Nachrüstung mit einem Solarantrieb RS100 Solar io sei unkompliziert, verspricht der Hersteller aus Rottenburg. Das Solarpanel kann von außen angebracht werden und passt für jede Fenstergröße. Über das Smart Home System Tahoma Switch kann es zudem als Sonnensensor genutzt werden, um die Rollläden je nach Sonneneinstrahlung und Wetterlage automatisch zu steuern.

Auch die Rollladen von heroal sind mit Solarpanelen von Somfy ausgestattet. Man müsse schon bei der Konstruktion von Rollladen mit berücksichtigen, dass sich Solarmotoren einbauen lassen, so Dr. Max Schöne, der das Familienunternehmen in fünfter Generation führt. Auch das Standkonzept mit viel Grün macht sichtbar, dass die Firma einen positiven Beitrag leisten will, um Gebäude nachhaltiger und komfortabler zu machen. Eine Neuheit am Stand ist eine textile Eckbeschattung, deren Markisen unabhängig voneinander je nach Sonneneinstrahlung herunterfahren können und sich auch gegenseitig „überrollen“ können. Das Leben nicht nur für die Endkunden leichter zu machen, sondern auch für Partner und Verarbeiter, ist ein explizites Anliegen von heroal. So ist ein ganzer Bereich des Standes als Werkstatt konzipiert, in der Hilfsmittel für die Verarbeitung und Logistik ausgestellt sind. Besuchern wird demonstriert, wie die Ein-Mann-Montage eines Fensters aus dem Gebäudeinneren funktioniert. „Es dauert nur zwei bis drei Minuten, um den Sonnenschutz ins Fenster einzusetzen“, so der Leiter Produkt-Marktmanagement, Volker Kocke.

Gleich gegenüber von Somfy präsentiert sich Hella: wuchtig auf zwei Geschossen und mit einer überdimensionalen Sonne. Sie müsse man zähmen, lautet die Forderung auf dem Titel der Unternehmensbroschüre. Im Katalog schlägt man poetischere Töne an: „We design cool shadows“. Andreas Kraler, Geschäftsführender Gesellschafter der Hella-Gruppe, betont, dass sich Nachhaltigkeit und Digitalisierung nicht ausschließen: „Systemischer Sonnenschutz wirkt wie eine passive Klimaanlage, ist aber viel umweltfreundlicher.“ Durch die Beschattungssysteme mit Wettersensoren reduziere man den Energieverbrauch von Gebäuden zusätzlich. Auch Hella will zeigen, dass die smarte Vernetzung den Komfort erhöht, sich dies aber gleichzeitig mit Energiesparen und einer positiven Gebäudebilanz vereinbaren lässt. Ihr Steuerungssystem ONYX ist mit Systemen wie Alexa oder Google Home kompatibel.

Smarte Steuerung, intelligenter Antrieb

Das italienische Unternehmen Nice mit seiner deutschen Marke elero präsentierte in Stuttgart seine Lösungen für das Smart Home. Ein Feuchtesensor in der Waschküche erkennt, falls die Waschmaschine ausläuft, und schaltet den Strom automatisch aus. Ein Bewegungssensor kann so individuell eingestellt werden, dass er nicht Alarm schlägt, wenn die Katze vorbeihuscht. Die Yubii Home App, über die man verschiedene Szenarien einrichten kann, um Sichtschutz, Sonnenschutz, Beleuchtung etc. zu steuern, wurde neu gestaltet. „Auch für unsere Installateure ist die App nun intuitiver bedienbar. Wenn Rollladen und Sensoren installiert wurden, geht das Einrichten und Verknüpfen aller Systeme mit der Zentrale Yubii Home sehr schnell“, sagt Projektmanagerin Bettina Fietz. Ihr Kollege Florian Respondek, Key Account Manager DACH von elero, stellt eine weitere Messeneuheit vor: den intelligenten Antrieb von 20 bis 50 Newtonmeter. Der Nice Auto Torque misst automatisch die Kräfte, die die Markise braucht, und entscheidet dann selbst, wann er schneller oder langsamer fährt. Ein Sensor gibt die Geschwindigkeit vor. Respondek: „Wenn die Anlage mit einem Klimasensor verbunden ist, und einen Lichtbefehl bekommt, fährt der Antrieb mit sechs Umdrehungen heraus, also sehr langsam und somit deutlich leiser. Wenn dagegen ein Windsignal vom Sensor kommt, dann fährt die Anlage schneller – mit 25 Umdrehungen – rein. So ist die Markise besser vor Wind geschützt.“

Sonnenschutz für außen und innen

Der Raffstore, der grünen Strom produziert, soll Ende des Jahres auf den Markt kommen. Die Idee zu RaffSun stammt vom Start-up Solaregy, das sich mit Entwicklungspartner Reflexa zusammengetan hat. „Photovoltaik-Zellen auf den Lamellen erzeugen Strom, der in den Oberkasten hochgeführt wird, wo die Umwandlung von Gleichstrom auf Wechselstrom stattfindet“, erläutert Morris Haid, einer der beiden Gründer von Solaregy.

Die Idee erhielt 2021 auf der R+T den Innovationspreis Gold. Morris Haid und Florian Legermann haben die Steuerung entwickelt, um die Lamellen so auszurichten, dass der Stromertrag immer ideal ist. Sie sagen: „Der Aufpreis zum normalen Raffstore wird sich durch das Erzeugen des Stroms amortisieren.“

Während bei RaffSun ein Außensonnenschutz auf smarte Weise mit Technik kombiniert wurde, kann man am Stand von Hunter Douglas eine Vielfalt an Varianten für den innenliegenden Sonnenschutz begutachten.

Mirko Müller-Schüler, Geschäftsführer von Hunter Douglas Components: „Um Häuser zu bauen, die zukunftsfähig sind, brauchen wir die Kombination von außenliegendem Sonnenschutz, einem guten Glasfenster und einem guten innenliegenden Sonnenschutz.“ Er zeigt eine Jalousie namens Duette, deren Stoff wabenförmig angeordnet ist: „Das hat einen tollen Effekt auf die Akustik des Raumes. In Besprechungsräumen mindert es den Hall“, so Müller-Stüler. Er erläutert weiter: „Darüber hinaus hat Duette eine extrem gute Isolationswirkung, sie blockt im Sommer die Hitze und im Winter verhindert sie, dass Wärme nach draußen entweicht.“ Der Marktführer für Sonnenschutzsysteme mit Hauptsitz in Rotterdam ist immer wieder aktiv an Studien beteiligt, die beweisen, dass das Produkt zur positiven Energiebilanz des Gebäudes beiträgt.

Pergola weiter im Kommen

Dass das Smart Home auch den Outdoor-Bereich mit umfasst, kann man sich von Pawel Jereczek zeigen lassen. Der Verkaufsdirektor von Drutex preist die neue Garten-Pergola an, die im Standard viel an Ausstattung beinhaltet. Nach dem Preis gefragt, antwortet Jereczek: „Der Preis entspricht der Qualität.“ Die Pergola verfügt über Regen- und Windsensoren, Heizung und Beleuchtung und all das kann ins Smart-Home-System integriert werden. Zielgruppe sind nicht nur Privatleute, sondern auch Restaurants und Biergärten. Seit Corona ist die Pergola im Kommen, weiß der Verkaufsleiter des größten Tür- und Fensterherstellers Europas mit Hauptsitz in Bytóv in Polen. „7.000 Fenster werden am Tag produziert“, erzählt Jereczek.

Eine neue Wetterschutz-Pergola präsentiert Lewens Sonnenschutz-Systeme aus Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern. Die Besonderheit der Positano: Im Unterschied zu klassischen Markisen wird die Bespannung nicht auf einer Welle aufgerollt, sondern in Tuchsegmenten zusammengefahren. Die Bespannung ist wasserfest.

Geschäftsführer Götz Albrecht Lewens: „Die Schlaufentechnik macht das Ganze sehr stabil. Die Pergola bieten wir auch mit zusätzlichen Komfortfunktionen an. Die Wetterautomatik erkennt Sonne, Wind und Regen und kann das Ein- und Ausfahren automatisieren.“

Nischen, Erker, Mauerversprünge, Kaminaussparungen – all diese baulichen Besonderheiten machen den Einbau von Terrassenüberdachungen besonders schwierig. Für alle Außenwände, an denen sich kein rechtwinkliges Glasdach anbauen lässt, um die Sitzecke draußen zu überdachen, hat Lewens nun eine Lösung neu entwickelt: das Glasdach-System Murano Modulare; es kann ab Herbst bestellt werden. Lewens: „Schon der Einbau unseres Messestands hier hat gezeigt, wie schwierig es ist, ein Glasdach an schrägen Ecken einzubauen. Doch mit dem neuen System können wir künftig diese Anforderungen von Kunden abdecken.“

Komfort pur

Dass sich Nachhaltigkeit, Ästhetik und luxuriöser Komfort nicht ausschließen, beweist Renson. Mit der amani (= Frieden) werden diese Prinzipien vereint. Das schnöde Wort „Terrassenüberdachung“ sucht man in der Marketingbroschüre vergeblich. Renson schafft „Räume für Inspiration und Energie“, in denen man geistige und emotionale Ruhe finden kann. Der Hersteller aus Flandern bietet Suchenden nach Gelassenheit und Luxus die Wahl aus sechs Wohnstilen; da wären zum Beispiel das luftig-weiße „Pure Essence“, das minimalistische „Spiritual Harmony“, oder das verspielte „Tech Cocoon“ für eine junge Zielgruppe (wenn sie es sich denn leisten kann). Eine weitere Neuheit ist Linearte Wood: eine Fassadenverkleidung aus Alu in Holzoptik. Emely Feys, Produktmanagerin bei Renson: „Damit reagieren wir auf den Trend im Bauwesen zu mehr natürlichen Materialien. Indem wir den Charme von Holz mit Aluminium kombinieren, vereinen wir das Beste aus beiden Welten.“

Werfen wir noch einen Blick auf den Alltag des Metallbauers. Am Stand von Altec geht es bodenständig zu. Viele Varianten an Rampen gibt es zu begutachten – mit unterschiedlichen Profilen für die gewünschte Tragkraft und Traktion, um Rutschsicherheit zu gewährleisten. Praktisch ist die Fahrzeug-rampe, die im Inneren eines Transporters eingebaut wird und die sich nach außen schwenken lässt. Prokurist Tobias Schneble: „Die Rampe muss man nicht extra verstauen, sondern sie ist fest im Fahrzeug fixiert. So hat der Metallbauer es einfacher, Gegenstände auf Rollen zu bewegen.“ Altec bietet Rampen als Zugangssystem an, um auch Rollstuhlfahrern und Personen mit Rollator oder Kinderwagen den Zugang zu Gebäuden zu ermöglichen. Schneble betont, sie stünden nicht im Wettbewerb mit Metallbau-Betrieben. „Der Metallbauer kann uns das Aufmaß liefern und wir erstellen für seinen Kunden die Skizze und Freigabezeichnung. Der Metallbauer erstellt aus den gelieferten Komponenten den Aufbau.“

Speziell für die Sanierung

Alter Rollladen raus, neuer Rollladen rein – das geht jetzt schneller und einfacher mit Tradi Neo, einer Neuentwicklung, die Alukon erstmals auf der R + T vorstellte. „Das Besondere ist, dass sich das System ohne direkten Kontakt zum Fenster montieren lässt“, betont Alexander Winkler, verantwortlich für Produktmanagement und Marketing. Welle und Behang sind bereits über die Wellenlagerung an den Lagerplatten fixiert und werden als komplettes Bauteil in den Kasten eingesetzt und befestigt. „Der Monteur muss nur die Führungsschienen seitlich in die Laibung verschrauben und dann die Befestigungslaschen in die Führungsschiene stecken. Auf diese Befestigungslasche hat Alukon ein Patent“, erzählt Winkler. Die Befestigung der Welle ist variabel an fünf Positionen je nach Größe des Fensters möglich. Das stellt sicher, dass der Behang sicher und ruhig in den Führungsschienen hoch- und herunterfährt.

Hurra, hurra, Matter ist schon da!

Also jedenfalls auf der R + T am Stand von Hunter Douglas. Mirko Müller-Stüler: „Alle reden von Matter und dass es irgendwann kommt und wir haben es live hier am Stand.“ Wann wird es jeder nutzen können? Der Geschäftsführer von Hunter Douglas Components schätzt, dass es in drei bis fünf Jahren soweit sein wird. „Für den Endkunden ist das toll. Alles ist dann miteinander kompatibel  und man hat dann keine fünf verschiedene Fernbedienungen zuhause rumliegen.“ Alles heißt: das Licht, die Kaffeemaschine, das Garagentor, die Musikbox, und eben auch den Sonnenschutz. Müller-Stüler demonstriert die Bedienung auf der gut designten Matter-Oberfläche von Apple. Die Funksender liegen gut in der Hand – sie sind geformt wie ein schöner Kieselstein. Es gibt sie auch in Holzoptik.

Auch Rüdiger Dümig gefällt die Apple-Oberfläche am besten. Der Head of Product Management Smart Building Solutions von Warema sagt: „Matter ist spannend für uns, weil es ein Novum ist, dass man sich auf einen Funkstandard einigen möchte.“ Warema zeigte live, wie Geräte von Apple, Google und Alexa miteinander gekoppelt werden. Ein Raffstore kann mit einem Funksender von Apple bedient werden und man erhält auf dem Google-Gerät die Rückmeldung. Dümig: „Wir stehen in den Startlöchern, was die Einbindung angeht. Und wenn es auch für den Fachhandel passt, werden wir entsprechende Produkte launchen.“

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