Zulieferer

Würth-Gruppe bilanziert Rekordumsatz

Betriebsergebnis 2025 beträgt 940 Millionen vor Steuern

In Deutschland erwirtschaftete die Würth-Gruppe 8,0 Milliarden Euro Umsatz (+ 0,8 Prozent). Die Gesellschaften im Ausland realisierten ein Umsatzwachstum von 3,3 Prozent (12,7 Milliarden Euro). Hervorzuheben sind die Regionen Südeuropa, Asien und Südamerika. Eine positive Entwicklung innerhalb des Kerngeschäfts von Würth erzielte die Division Auto, auch die Division Bau konnte nach einem Rückgang im Vorjahr wieder mit 6,4 Prozent wachsen. Innerhalb der Allied Companies entwickeln sich die Geschäftsbereiche Elektrogroßhandel, Elektronik und Chemie besonders positiv. Sie wuchsen stärker als die Würth-Gruppe.

Der Konzern zählt aktuell weltweit 86.415 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (2024: 88.393 Mitarbeitende), davon sind rund 44.000 im Vertrieb tätig. In Deutschland beschäftigt die Würth-Gruppe 26.672 Mitarbeitende.

„Die Würth-Gruppe blickt auf ein herausforderndes Geschäftsjahr zurück, das von geopolitischen Unsicherheiten und einer schwachen Konjunktur geprägt war. Vor diesem Hintergrund sind wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden“, sagt Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe. „Dennoch fehlt nach wie vor die wirtschaftliche Dynamik in der Industrieproduktion. Das spüren auch wir. Trotzdem orientieren wir uns nach vorne und versuchen, den Schwung aus 2025 mitzunehmen. Und mit dieser Kraft im Rücken wird Würth auch 2026 weiter Marktanteile gewinnen.”

In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit über 86.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.800 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro und ein Betriebsergebnis von 940 Millionen Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.

www.wuerth.de

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