- Kongress
Perimeter Protection Kongress
In einer bewegten Welt gibt es viele Themen, die auch die Perimetersicherung maßgeblich beeinflussen. Man nehme nur einige Beispiele wie das KRITIS-Umsetzungsgesetz, Cloud, BIM (Building Information Modelling), 3D, Biometrie, NIS-2, um nur einige zu nennen. All dies erfordert erweiterte Maßnahmen bzw. bringt die Perimetersicherung in eine neue Dimension.
Die damit verbundenen Anforderungen sind in vielen Bereichen noch offen, da das KRITIS-Umsetzungsgesetz als fundamentale Grundlage derzeit noch nicht verabschiedet ist.
Was bedeutet die Nationale KRITIS-Resilienzstrategie:
- Bis spätestens zum Ablauf des 17. Januar 2026 soll die Bundesregierung eine Strategie zur Verbesserung der Resilienz kritischer Infrastrukturen verabschieden.
- Regelungen zur Identifizierung und Registrierung von kritischen Anlagen erforderlich.
- Technische, sicherheitsbezogene und organisatorische Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz ergreifen.
- Beispielhafte Maßnahmen zur Orientierung erkennen und planen.
Es sollen aber bereits jetzt vorbereitende Maßnahmen vorgestellt, erarbeitet und ggf. auch schon umgesetzt werden, damit etwaige Vorbereitungen zur Erfüllung der gesetzlichen Auflagen bereits jetzt eingeleitet werden können. Diese sollen Ihnen aufgezeigt, aber auch mit Ihnen diskutiert werden.
Das Ziel dabei ist es, durch die Erfahrungen der Vergangenheit und die Herausforderungen der Gegenwart, für die Zukunft gerüstet zu sein. D. h., Planungsleitlinien, Umsetzungsstrategien, Lösungsvorschläge sollen vorgestellt und die nächsten Maßnahmen, wie z. B. Schulungen, Fachtagungen oder auch die erforderlichen Planungshilfen, geplant werden.
Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie unter www.perimeter-protection.de/connected-events/kongress
