BGHM-Sicherheitspreis
Ideen von Mitarbeitenden und Azubis gefragt 23.03.2026 |
Der BGHM-Sicherheitspreis.
Foto: BGHM
Mit cleveren Ideen rund um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz können sich Beschäftigte aus Holz- und Metallbetrieben für den BGHM-Sicherheitspreis bewerben. Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) zeichnet einzelne Personen oder Teams sowie ganze Betriebe aus, die dazu beitragen, Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit innovativen und praxisnahen Lösungen zu verbessern. Außerdem vergibt sie jedes Jahr den Azubi-Sicherheitspreis, der sich gezielt an Auszubildende richtet.
„Ob technische Neuerung, veränderte Abläufe oder verbesserte Kommunikationsprozesse – Arbeitsschutz lebt von Ideen und Innovationen. Unser Sicherheitspreis macht sie sichtbar“, sagt BGHM-Hauptgeschäftsführer Christian Heck.
Für den BGHM-Sicherheitspreis gibt es keinen Bewerbungsschluss. Für die Azubis gilt: Es wird jährlich ein neues Thema bekanntgegeben. Dieses Mal lautet es „KI für den Arbeitsschutz“. Bis zum 1. April 2026 haben Auszubildende noch Zeit, sich mit einer thematisch passenden Arbeitsschutz-Idee zu bewerben.
Fachpersonen der BGHM bewerten die eingereichten Projekte nach einheitlichen Kriterien – das gilt sowohl für den BGHM-Sicherheitspreis als auch den Azubi-Sicherheitspreis. Erreicht ein Projekt die erforderliche Punktzahl, bekommt es den Preis in Silber. Dieser wird direkt im Betrieb überreicht. Alle Silber-Gewinnerinnen und -Gewinner qualifizieren sich automatisch für die nächste Runde: Eine Fachjury wählt für beide Preise jeweils bis zu drei besonders innovative Projekte aus, die mit dem Sicherheitspreis in Gold ausgezeichnet werden. Die Preisverleihung für Gold findet in Mainz statt – im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft.
Weitere Informationen unter www.bghm.de/sicherheitspreis
