Marburger Sicherheitstage
Es geht um interdisziplinären AustauschDie Marburger Sicherheitstage schlagen einen weiten Bogen: von globaler Sicherheitspolitik und Hochsicherheitsnormen über robuste Zäune und smarte Gebäudetechnik mit Drohnenüberwachung bis hin zum „Safehouse“, einem 18 m² großen Bunker für 790.000 Euro. Rund 150 Teilnehmer besuchten den zweitägigen Kongress mit einem Live-Sprengdrucktest in der bis 200 kPa abgesicherten Indoor-Hochdruckkammer im Sälzer Campus auf dem Tannenberg.
Vielfältige Perspektiven aus Behörden, Industrie, Wissenschaft sowie dem Metall- und Fassadenbau ins Gespräch zu setzen und den Austausch darüber zu ermöglichen, machen den Wert der Sicherheitstage aus. „Der besondere Charakter der zweitägigen Veranstaltung liegt darin, Raum zu bieten, Informationen aus den diversen Sicherheitsbereichen zusammenzudenken, zu überprüfen und weiterzudenken“, begrüßte die Sälzer-Geschäftsführerin Doreen Krob rund 150 Teilnehmer im Marburger Kongresszentrum.
Mit einer eindringlichen Analyse der geopolitischen Lage eröffnete Dr. Gerlinde Niehus die Vortragsreihe....
