Zulieferer

Schüco zur Corona-Lage

Kurzarbeit in Teilbereichen

Am 14. Mai hat Ulrike Krüger,die bei Schüco die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit leitet, folgende Informationen zur Corona-Lage gegeben:

Ulrike Krüger, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Foto: Schüco

Ulrike Krüger, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Foto: Schüco
"Bei Schüco hat die Verlagerung auf die Arbeit im Home Office und die Erweiterung von Video- und Telefonkonferenzen gut funktioniert. Die Mitarbeiter sind per Telefon und E-Mail weiterhin erreichbar, der Systempartner der Metallbauer ist in der Krise jederzeit voll handlungsfähig. Die Produktionen in Weißenfels und Borgholzhausen sowie alle Logistikbereiche arbeiten momentan unter Einhaltung der Schutz- und Hygienemaßnahmen unvermindert weiter.
Lieferengpässe haben wir noch keine verzeichnet und alle bestellte Ware wurde liefert. Dennoch bekommt auch Schüco die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren. Niemand kann vorhersehen, welche mittel- und langfristigen Auswirkungen die Pandemie auf die Wirtschaft und damit auch auf uns und unsere Vorlieferanten haben wird. Derzeit machen wir in kaufmännischen und technischen Teilbereichen von der Kurzarbeit Gebrauch. Diese Maßnahme setzen wir ein, um den durch das Virus verursachten gravierenden wirtschaftlichen Folgen wirksam zu begegnen und die Arbeitsplätze zu schützen. Das Ziel von Schüco ist, gut durch die Krise zu kommen und auch für die Zeit danach gut aufgestellt zu sein. Deshalb fokussiert sich das Unternehmen auf Projekte, mit denen es seine Partnerbetriebe und seine Mitarbeiter bestmöglich unterstützen kann. Schüco ist für seine Kunden und Geschäftspartner da! Neben Webinaren mit rechtlichem und wirtschaftlichem Inhalt erarbeitet Schüco produktübergreifende Konjunkturpakete."

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