Zulieferer

Hilti & Corona

Die Spuren sind deutlich

Nach einer deutlichen Abschwächung des Geschäfts infolge der Ausbreitung der CO-VID-19-Pandemie zeigen sich für die Geschäfte von hilti erste Anzeichen einer Erholung. Der Gesamtumsatz sank für den Zeitraum von Januar bis August 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 12,3 Prozent auf CHF 3426 Mio. und um 7,3 Prozent in Lokalwährungen.

Christoph Loos
Foto: Hilti

Christoph Loos
Foto: Hilti
"Nach einem beispiellosen Einbruch unseres Geschäfts während des Lockdowns im Frühjahr haben sich unsere Zahlen seit Juni Schritt für Schritt erholt. Damit kommen wir besser durch die Krise als ursprünglich befürchtet, allerdings mit sehr grossen regionalen Unterschieden. Dies stimmt uns verhalten positiv, wenn auch die Krise mitnichten vorbei ist und die Unsicherheit hoch bleibt", so Christoph Loos, CEO der Hilti Gruppe.

Während der Jahresstart noch gut verlief, kam es im Februar zu einem starken Einbruch des Geschäftsgangs in Nordasien und ab Mitte März zeigte sich in allen Märkten ein deutlicher Abwärtstrend. Nach dem Tiefpunkt im 2. Quartal setzte eine schrittweise Erholung ein.
Die regionalen Umsatzentwicklungen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Intensität des Lockdowns: Während die Baubranche etwa im Mittelmeerraum oder einigen asiatischen Märkten wie Indien und Singapur mit massiven Einschränkungen konfrontiert war, sanken die Umsätze in Nordasien, Nordamerika und dem restlichen Europa weniger stark, da dort die Bauaktivitäten weitestgehend fortgeführt werden konnten.


www.hilti.de

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