Eher günstig als teuer …

findet Dr. Ralf König 3D-Laserscanner. Für den Metallbau sehr gute Geräte sind ab 13.000 bis 17.000 Euro erhältlich. König, Geschäftsführer der Softwarefirma Scalypso, erinnert sich: „Vor 20 Jahren haben wir ca. 150.000 Euro für 3D-Laserscanner bezahlt, die heute um 30.000 Euro kosten.“ Die Technologie demokratisiert sich rasant und wird für das Handwerk erschwinglich.

Was aber hat Scalypso mit 3D-Laserscannern zu tun? Der Softwareentwickler in Potsdam vertreibt das Converterprogramm Scalypso, das Daten von 3D-Laserscannern in Echtzeit beispielsweise in das CAD-Programm HiCAD überträgt. Und so addieren sich bei manchem 3D-Laserscanner — je nach Konstruktionsprogramm — zu den ca. 16.000 Euro noch ca. 4.000 Euro für die zusätzliche Software hinzu.

Eine 20.000-Euro-Investition für ein digitales Aufmaß, das im CAD-Programm als 3D-Volumenkörper mit ca. 40 Millionen Messpunkten dargestellt wird, ist manchem Metallbauer zu teuer. So haben auch zwei von unseren drei Testern entschieden, die den Leica 3D-Laserscanner BLK360 sechs Wochen lang kostenfrei prüfen konnten. Hier zur Auswertung des Lesertests, die tabellarische Übersicht finden Sie ausschließlich in der Printausgabe vom September.

Akku-Werkzeuge leasen

Weniger Ausfallzeiten, keine Arbeitszeit für die Organisation von Reparaturen, mehr Freude am Metallbau und ein professioneller Eindruck bei den Kunden. So bilanziert Unternehmer Daniel Smela das Flottenmanagement seiner ca. 60 Akku-Geräte, die er alle bei Hilti least. Interessiert an seiner Kosten-Nutzen-Kalkulation? Der Fachbeitrag informiert Sie im Detail.

Marktpotenzial Sonnenschutz

Smela Metallbau ist ein typischer Betrieb der Branche: klassisches Portfolio, 24 Mitarbeiter und ein regionales Einzugsgebiet. „Die Konjunktur rund um Oberhausen brummt“, sagt der Metallbaumeister, „vor allem im Segment Sonnenschutz.“

Sein betrieblicher Rohertrag ist in der ersten Jahreshälfte 2019 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 16 Prozent gestiegen – ohne Personalzuwachs. Für das Segment Markisen und Beschattung berichtet Smela im Jahr 2018 von einem Umsatzzuwachs von 130 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In diesem Sinne stellen wir eine Auswahl von Produkten zu diesem Markt vor.

Stefanie Manger
Chefredakteurin

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