Modulares Lamellendach
Hella hat die neuen Modelle Ventur One, Sun und Sky in Zusammenarbeit mit dem Studio F.A. Porsche entwickelt, das zum Porsche Konzern gehört. Bei dem Lamellendach ist alles so gestaltet, dass durch das Design eine reduzierte Formensprache entsteht. So gibt es beispielsweise keine sichtbaren Schrauben und keine sichtbaren Gehrungen. Und auch technisch sollen Maßstäbe gesetzt werden. Mit einer Windstabilität von 137 km/h im geöffneten Zustand und 123 km/h bei geschlossenen Glaselementen sowie einer Schneelast von bis zu 500 kg/m² ist das Lamellendach Ventur – auch unter anspruchsvollen klimatischen Bedingungen – für den ganzjährigen Einsatz ausgelegt. Die TÜV-geprüfte und zertifizierte Systemstatik beschleunigt die technische Prüfung und unterstützt die je nach Region und Größe notwendige Baubewilligung. Auch im Detail zeigt sich die Innovationskraft: Lamellen mit einer Wendung von 0 bis 135 Grad, eine verdeckte Wasserführung, ein besonders leiser und trotzdem schneller Antrieb sowie eine montagefreundliche Konstruktion sorgen für Effizienz in Nutzung und Aufbau. Für Komfort sorgt die unternehmenseigene Steuerung Onyx, die eine nahtlose Smart-Home-Anbindung sowie automatisierte Abläufe für Sonne, Wind, Regen, Frost und Schnee ermöglicht. Die Markteinführung startet mit dem Modell Ventur One ab Mai. Das Modell Ventur Sun mit Photovoltaik-Lamellen kommt Ende des Jahres auf den Markt und im ersten Quartal 2027 geht Hella mit dem Modell Ventur Sky, der Ausstattungsvariante mit ausfahrbarem Dach, in Produktion.
